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1. Lindenberglauf des TV St. Peter

Auf der Laufcupstrecke erleben Sie die einzigartige Schwarzwaldlandschaft hautnah:

Auf dem Roßkopf genießt man den rundum Ausblick vom Dreisamtal bis zur burgundischen Pforte, der Eichberglauf führt durch die bevorzugten Weinlage des "Roten Bur" im Glottertal, rund ums Simonswäldertal geht es beim Panoramalauf und zum Wallfahrtsort Lindenberg führt der 4. Lauf im Cup in St. Peter.

 Wir sind stolz Ihnen mit dem Lindenberglauf einen attraktiven Kurs bieten zu können, der die einmalige Schönheit der St. Petermer Landschaft in allen Facetten zur Geltung bringt.

Wir Starten an der Turn- und Festhalle im Ort und Laufen dann an verschiedenen Schwarzwaldhöfen vorbei zum Lindenberg. Dort wird beim Umrunden der Wallfahrtskirche der Blick frei ins Ibental und das Dreisamtal. Bei guter Sicht sind die Vogesen am Horizont zu sehen. Von hier geht es weiter um den Schönberg und wieder zurück nach St. Peter.

Der 12 Kilometer lange und mit ca. 200 Höhenmeter auf schön profilierte Kurs besteht aus Waldwegen und asphaltierten Abschnitten. Wir haben uns bemüht die Straße so weit wie möglich zu meiden, doch ganz ging es nicht und es hat auch einen Vorteil: Sie können die Aussicht genießen ohne mit dem Blick den Boden nach Hindernissen absuchen zu müssen oder einen Sturz zu riskieren. 

Eine Anmeldung kann vorab unter der eMail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. getätigt werden. Wir werden in den nächsten Tagen auch unser Anmeldeportal eröffnen.

 
Volleyball - Mitspieler gesucht

Neben unserer Leidensschaft für das Spiel, gehen wir auch gerne gemeinsam Wandern.

Hier ein paar Eindrücke von unserem Wanderwochenende im Montafon


1. Tag Start am Silvrettastausee - durch das Bieler Tal - dann über den Radsattel bis zur Wiesbadener Hütte unterhalb des Piz Buin (3312m)


2. Tag Rückwanderung bei leider mäßigem Wetter über das Ochsental zurück zum Silvrettastausee. Unten angekommen waren alle durchnässt, teilweise bis
auf das “letzte Hemd “.


Trotzdem war es ein sehr schönes Wanderwochenende, das wir wie immer unserem Reiseleiter Alfred, der sich viel Zeit bei der Auswahl des Ziels und der Organisation nimmt, zu verdanken haben.